Evonik-Azubis haben gesammelt

Der Evonik-Standort Krefeld unterstützt die Arbeit des Krefelder Kinderschutzbunds mit einer Spende in Höhe von 2450 Euro. 950 Euro stammen aus der traditionellen Weihnachtssammlung der Nachwuchskräfte am Standort, den übrigen Betrag stockte die Standortleitung auf. „Über dieses Geschenk freuen wir uns sehr. Herzlichen Dank für die Unterstützung unserer Arbeit“, sagte Birgit August, Vorsitzende des Kinderschutzbunds.
Am Standort gehört es zur Tradition, dass die Auszubildenden vor Weihnachten eine Sammelaktion für einen guten Zweck starten. Diesmal standen sie mit Sammelbüchsen an den Toren und baten bei den Mitarbeitern der Firmen am Standort – Evonik, Solenis, Bozzetto und Sudarshan – um eine Spende für den Kinderschutzbund. Zusätzlich bestand die Möglichkeit, direkt zu spenden. „So konnten wir alle Kolleginnen und Kollegen in unsere Aktion einbeziehen, auch diejenigen, die zurzeit nicht am Standort sind und mobil arbeiten“, erklärte Nicole Schwitzgebel, Vorsitzende der Jugend- und Auszubildendenvertretung am Evonik-Standort Krefeld.
Viele Kinder in Krefeld unter Gewalt, Armut und mangelnder Bildung. In der Corona-Pandemie haben schulischer Druck, Einsamkeit und auch familiäre Probleme weiter zugenommen. „Gerade deshalb sind wir auf Spenden angewiesen, um unsere Hilfsangebote für die Kinder und Familien weiter auszubauen“, sagte August. Viele neue Wege wurden eingeschlagen, um Familien auch während der Pandemie so gut wie möglich zu helfen.
Die Spende von Evonik fließt in die neuen Gruppenangebote „Ankerpunkt“ für Kinder, deren Familienangehörige schwer erkrankt sind, und „Wolkenanker“, eine Trauergruppe für Kinder und Jugendliche. Birgit August, Vorsitzende des Krefelder Kinderschutzbunds, freut sich über die Spende und die Teddys.